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Landwirtschaftssysteme: Risiken erkennen und Chancen verbessern agrathaer leitet eine Session auf der IFSA 2018 auf Kreta

 

Vom 1. – 5.7.2018 findet das 13. Europäisches IFSA Symposium in Griechenland statt. Unter dem Motto “Farming System Assosciation Farming systems: facing uncertainties and enhancing opportunities” lädt das Mediterranean Agronomic Institute of Chania auf Kreta ein.

 

Internationale Wissenschaftler und Praktiker aus den Natur- und Sozialwissenschaften diskutieren darüber, wie nachhaltigere landwirtschaftliche Systeme für die Zukunft gestaltet und umgesetzt werden können.

 

agrathaer leitet und moderiert die Session: Farming system transitions to balance food production and sustainability: Perspectives from farm to landscape scale, actors and land use, drivers and constraints am Montag, 02.07.2018.

 

In den Sessionbeiträgen werden Ergebnisse des Projektes VITAL vorgestellt und diskutiert. Das Projekt VITAL wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative "Joint Programming FACCE-SURPLUS" gefördert. Im Fokus des Projektes steht die Erforschung von Transformationsprozessen europäischer Agrarsysteme hin zu einer nachhaltigen Produktionsintensivierung. Die Umsetzung erfolgt in ständiger und enger Zusammenarbeit mit Interessengruppen auf betrieblicher, regionaler und europäischer Ebene. Projektpartner sind: agrathaer, INRA, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V., Polytechnische Universität Valencia und Universität Amsterdam.

 

►VITAL: vital.environmentalgeography.nl

►Streamlining transition towards Sustainable Intensification: The role of societal contexts and knowledge brokerage. Katharina Schmidt, Lorena Tudela Marco, Anita Beblek

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